M+F GIRBAUD

MARITHÉ + FRANCOIS GIRBAUD eröffnet ersten deutschen Flagship Store in Stuttgart !

M+F GIRBAUD eröffnet am 29. März 2012 offiziell den ERSTEN DEUTSCHEN MONOLABEL STORE in Stuttgart in der Calwerstrasse 19 – und führt damit die Strategie, den Einzelhandelsbereich weiter auszubauen, fort.

Auf 230 qm und drei Ebenen verteilen sich die avantgardistisch anmutenden Kleidungsstücke der französischen Kultmarke. In Anlehnung an den im Jahr 2010 neu eröffneten Flagship Store in Paris wurde damit in Stuttgart ein Highlight mit einem neuen Store-Konzept geschaffen.

Die Neu-Konzeption der M+F GIRBAUD Stores resultiert aus einer Begegnung der beiden Modeschöpfer mit dem international renommierten Designer Patrick Norguet, der mit allen großen zeitgenössischen Designermarken in Europa zusammenarbeitet. Der Store präsentiert die Kleidungsstücke in einem ganz besonderen Ambiente.

Perfekt ausgeleuchtet unter Berücksichtigung des Tageslichts werden die Kunden durch die „Welt der Mode“ geführt. Hier wird Mode als Stil interpretiert – keine kurzfristigen Trends stehen im Mittelpunkt sondern vielmehr die Kleidung: Sie ist eigenständig, kreativ und selbstbewusst ! M+F GIRBAUD verbindet gekonnt Technologie, Innovation und Behandlungen und demonstriert damit, dass die Marke die Worte Ethik und Umwelt wirklich wörtlich nimmt.

Im neuen Stuttgarter Store werden die Produkte „Homme und Femme“ in drei Linien präsentiert: LE JEAN DE MARITHÉ + FRANCOIS GIRBAUD, DESIGNER & CASUAL UND ACTLIVE (INTEMPERIE).

 

Das Store Konzept

Die Formen
Durch die Verwendung mehrerer Holzschichten und deren Dichte entsteht auf den Wänden im Verkaufsraum eine Art „Wolkeneffekt“. Dieser wird durch die Verarbeitung des Holzes hervorgerufen und zieht sich durch die gesamte Verkaufszone.

Wandverkleidung und Boden
Die Boutique ist im Hinblick auf die technische Planung sehr detailliert und bildet eine attraktive Zusammenstellung aus Holzleisten und Strukturen, die wie zufällig angeordnet scheinen und so den Eindruck einer Werkstatt oder auch eines Ruderclubs vermitteln.

Es geht darum, den technischen und kunsthandwerklichen Geist miteinander zu vereinen, den auch die Produkte der Marke widerspiegeln. Zudem erlaubt es das Prinzip der „Nicht-Sichtbarkeit“ VISPLAY auf vielfältige Weise mit den Waren zu spielen (gefaltet, gehängt, …).

Die Beleuchtung
Strategisch platzierte Lichtbänder verleihen dem Verkaufsraum Dynamik. Sie rücken die Ware ins rechte Licht und wirken dazu verkaufsfördernd.

Das Mobiliar
Die Einrichtung ist radikal ohne dem Minimalismus zu verfallen. Sie erlaubt es der Ware, ihre Wirkung voll und ganz zu entfalten. Die verwendeten Materialien sind Metall, Polymere und Epoxydharz sowie Bergahorn, Aluminium und transparentes Glas, die alle ein Gefühl der Hochwertigkeit vermitteln.

Das Leitmotiv ist die Idee des „Schrägen“. Alle Möbel sind immer zweigeteilt, zertrennt und abgeschrägt. Die Sitzbank hingegen setzt sich aus zwei Teilen zusammen, ganz wie ein in die Wandstruktur eingebauter Rechenschieber.

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